
Acer hat zur CeBIT die neuen Serien Aspire V3 und V5 mitgebracht und sie als die flachsten Notebooks angepriesen, die jedoch nicht an die Maße eines Ultrabooks herankommen. Genaue Zahlen zu den Maßen des Notebooks hat Acer aber nicht preisgegeben.
Die V5-Serie verfügt über Modelle mit 11,6, 14 und 15,6 Zoll und der Prozessor soll bestenfalls von Intel kommen, so wie die Grafikchips von AMD und nVidia. Bei der V3-Serie kann man zwar auf nicht ein so dünnes, aber auf ein leistungsstärkeres Gerät zählen. Hier verfügen die einzelnen Modelle über eine Displaydiagonale von 14, 15,6 und 17,3 Zoll. Darüber hinaus steckt in der V3-Serie ein stärkerer Grafikchip und ein Blue-Ray Player ist auch standardmäßig mit an Bord. Wann die beiden Serien in den Handel kommen, ließ Acer genauso wenig verlauten wie den Preis oder exakte technische Details.
Acer zeigt auf der CeBIT auch das Iconia Tab A700, welches neben dem Tegra-3-Prozessor und Micro-HDMI auch über ein 10 Zoll großes Display verfügt. Das Tablet soll nach Gerüchten wohl unter 500 € kosten und im Mai oder Juni in den Handel kommen. Aber schon früher, im März nämlich, kann man mit dem A510 rechnen, welches wie das A700 auch unter Android 4.0 laufen soll. Falls ihr das Iconia Tab A200 besitzt, könnt ihr euch über die Nachricht freuen, dass das Update auf Ice Cream Sandwich bald kommt.
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(Source: heise.de)

Auf der MWC Ende des Monats können wir mit der Präsentation von Acer’s CloudMobile rechnen. Das CloudMobile wurde bereits auf der CES in Verbindung mit dem eigenen Cloud-Dienst vorgestellt. Über die technischen Details ist nicht alles, aber einiges in Umlauf gekommen. So soll das CloudMobile mit einem Zweikernprozessor mit 1,5 GHz arbeiten, mit HSPA+ funken und mit Android 4.1 betrieben werden. Darüber hinaus soll das Smartphone über einen 4,3 Zoll großen HD-Display verfügen. Zukünftig sollen alle Acer-Produkte, ob es Smartphones, Tablets oder Notebooks sind, mit der eignen Cloud verbunden werden können, auf der Daten bis zu 30 Tagen gespeichert werden. Wir halten euch auf dem Laufenden, was den Designpreis-Gewinner von Acer angeht!
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(Source: heise.de)
HP startet neuen Angriff
HP stellt heute Überarbeitungen und eine ganz neue Produkt-Reihe vor, um mit der Konkurrenz mithalten zu können.
Neben Herstellern wie Acer, Asus oder Lenovo möchte jetzt auch HP sein Sortiment auf den neusten Stand bringen. Dazu haben sie heute auf ihrer Release nicht nur die überarbeitete Version der Notebook-Serie Pavilion und ein Refresh für die Envy-Notebooks vorgestellt, sondern auch eine neue Ultrabook-Reihe gezeigt. Die neuen super flachen Ultrabooks, die unter dem Namen Folio 13 laufen, sollen Anfang Dezember verfügbar sein und schon ab 900 US-Dollar zu kaufen sein. Vorerst dürften die Ultrabooks der Folio-13-Reihe wohl nur in den USA verfügbar sein, wann sie nach Deutschland kommen, ist noch nicht bekannt.
Das erste Ultrabook aus der Reihe HP Folio 13 besitzt eine Bauhöhe von 18 Millimetern und ein Gewicht von 1,5 Kilogramm. Es ist somit also nicht so leicht wie andere Ultrabooks, aber auch nicht zu schwer. Der Akku soll bis zu 9 Stunden am Stück durchhalten. Im Inneren werden die mobilen CPU-Varianten aus Intels aktueller Sandy-Bridge-Generation rechnen. Die Folio 13-Reihe verfügt auch über eine beleuchtete Tastatur, ähnlich wie beim MacBook. Neben der Releas der neuen Folio 13-Reihe hat HP das Refresh für die Envy-Notebooks vorgestellt und verpasst seiner Notebook-Serie Pavilion dm4 eine Überarbeitung mit neuen Intel-Core-Prozessoren, Beats Audio und 14-Zoll-HD-Displays. Die HP Pavilion dm4 Beats Edition kommt mit dem typischen schwarz-roten Beats-Audio-Design auf dem Markt. Bei einem Gewicht von rund 2 Kilogramm soll das Pavilion dm4 in Zukunft mit aktuellsten Intel Core-i-CPUs und Subwoofer arbeiten.
Die neuen Notebooks HP Pavilion dm4 und Pavilion dm4 Beats Edition sollen in den USA ab dem 18. Dezember in den Handel kommen. Das günstigste HP Pavilion dm4 kostet laut HP dann um die 630 US-Dollar. Für das HP Pavilion dm4 Beats Edition sind dann schon 900 US-Dollar fällig. Wann die HP-Neuheiten in Deutschland in die Geschäfte kommen und wie viel sie kosten werden, ist wohl noch abzuwarten. Doch freuen kann man sich jetzt schon. Und vielleicht sollte man jetzt schonmal darüber nachdenken, was man dann mit seinem alten Notebook macht. Da ist verkaufen bei FLIP4NEW eine gute Möglichkeit. Einfach, schnell und sicher im Internet die gebrauchte Elektronik verkaufen und sich die neusten Geräte leisten können.